Vorteile & Nutzen

Dank seiner hohen Flexibilität erfüllt das System alle Anforderungen an moderne Intralogistiksysteme unter gleichzeitiger Einbeziehung wirtschaftlicher Gesichtspunkte.

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Prozessflexibilität

Die Gesamtfunktionalität des Celluveyor kann auf Knopfdruck angepasst werden. Mithilfe eines einfachen Software-Updates und ohne mechanische Modifikationen kann das System beispielsweise von einem einfachen Förderer mit Ausschleuser zu einem Sorter oder einem Infeeder zur Erstellung von Paketlagen für automatische Palettiersysteme umfunktioniert werden.

Layoutflexibilität

Der zellulare Grundgedanke ermöglicht eine hohe Anpassbarkeit des Layouts der Förderanlage. Grundlage bilden einfache mechanische Verbindungen zwischen den Modulen für ein unkompliziertes Entfernen oder Hinzufügen von Modulen. Eine Änderung des Layouts des Celluveyor wird dabei von der Steuerungssoftware detektiert und entsprechend angepasst, größere Stillstandzeiten fallen nicht an.

Durchsatzflexibilität

Die modulare Bauweise bietet zudem den Vorteil der einfachen Anpassung an Veränderungen des Fördergutstroms. Bisher wird eine Förderanlage, die an ihre Grenzen stößt, ersetzt oder durch eine zweite Anlage ergänzt. Der Celluveyor kann dagegen durch einfaches Hinzufügen oder Entfernen von Modulen an den neuen Durchsatz effizient angepasst werden.

Fördergutflexibilität

Objekte können unabhängig von Form und Größe transportiert werden. Diese müssen lediglich mindestens die Maße eines Moduls aufweisen und eine ebene Kontaktfläche haben.

Wartungsfreundlichkeit

Der einfache mechanische Aufbau sowie die Verwendung von Standardkomponenten und -schnittstellen sind eine gute Basis für eine hohe Robustheit. Sollte dennoch ein Fördermodul während des Betriebes ausfallen, wird dies von der Steuerung erkannt. Es wird deaktiviert und von den Paketen umfahren. Somit wird ein kompletter Ausfall der Anlage verhindert. Firmeneigenes Personal kann das defekte Modul in wenigen Minuten ersetzen und zur Reparatur weiterleiten.

Energieeffizienz

Durch das gezielte kurzzeitige Aktivieren der Antriebe, die im Kontakt mit dem Fördergut sind, und die geringe Eigenreibung der mechanischen Komponenten, wird eine hohe Energieeffizienz erreicht.