Celluveyor zum Anfassen beim Tag der Logistik in Bremen

Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis sind wichtige Faktoren für die Leistungsfähigkeit eines Logistikstandorts und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Begriffe für die Logistiker, die meist mit Industrie 4.0 oder intelligenter Produktion und Logistik zusammengefasst werden, sind in diesem Zusammenhang etwa vernetzte Produktionsstätten, Big Data, das Internet of Things, Cyber-Physische Systeme, Robotik, Smart Factories oder die Integration von Kunden in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse.

Genau diese Thematik stand am vergangenen Donnerstag im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Forschungsverbunds LogDynamics an der Universität Bremen, dem Bremer Institut für Produktion und Logistik, der Handelskammer Bremen, der Via Bremen Foundation sowie der Wirtschaftsförderung Bremen anlässlich des Tags der Logistik 2016. Unter dem Motto „Digitalisierung in der Logistik – Mensch, Technik, Organisation“ wurden neuste Forschungsergebnisse präsentiert und innovative Technologien sowie deren Anwendung vorgestellt.

Auch der celluveyor konnte im Rahmenprogramm dieses Tages besichtigt werden. Hendrik Thamer und Yoga Benggolo erläuterten dem interessierten Fachpublikum dessen Funktionsweise und zeigten die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten des Fördersystems auf. Auch konnten die Gäste selber Packstücke über den Demonstrator steuern und sich so von der enormen Flexibilität der Technologie überzeugen.

Weitere Informationen: Website zum Tag der Logistik 2016